Dass unsere Wunschtour lange im Schatten sein würde, war uns zwar bewusst ...
Das Frösteln vor dem Auto, die frisch verschneiten Bergspitzen und die nass-dunklen Stellen an den Felsen haben uns aber bewogen, die Sonnenseite aufzusuchen.
Eine gute Wahl! Die ersten 16 (!) Seillängen waren in einem angenehmen Zustand – nur die letzte, die siebzehnte, überraschte mit einem voll nassen Riss. Er hat zum Schluss gezeigt, wie unangenehm und (über?)fordernd es auf der andern Seite wohl gewesen wäre ...
Fotos © Jürg Naegeli
