Für einen guten Bergführerkollegen bin ich kurzfristig in einem KiBe-Lager (Kinderbergsteigen) eingesprungen. Wie immer in solchen Camps hatte ich viel Freude an den Kleinen und war beeindruckt von ihrer Bereitschaft, grosse Verantwortung zu übernehmen beim Klettern – für sich selbst und für die Gspäändli!
Es war (ebenfalls wie immer) ein sehr lebendiges Lager. Die ohrenbetäubende Unterhaltung im kleinen Essraum war jedenfalls nur sporadisch unter Kontrolle zu bringen und kleine Nöte wie Heimweh haben die Mit-Leiterinnen an den Abenden mächtig auf Trab gehalten ...
Aber so soll es sein.
Auch bin ich der Meinung, dass die Konfrontation mit dem (leichten) Handykonsum-Entzug niemandem geschadet hat, im Gegenteil ...
