Eine Schulklasse «erobert» den Klettergarten
Das Programm tönte spannend und ungewohnt – verständlich, dass bei den Kindern neben Vorfreude und «Gwunder» auch eine gewisse Skepsis zu spüren war. Einige von ihnen bewegten sich denn auch zum ersten Mal in ihrem Leben auf steinigen Bergwegen, hatten richtige Wanderschuhe an den Füssen ... und niemand, wirklich niemand von ihnen wusste, wie es sich anfühlt, am Seil hängend in einer kleinen Felswand nach den nächsten Tritten und Griffen zu suchen.
Und doch haben es alle gewagt! Haben eigene Grenzen verschoben und Ängste überwunden, nicht nur aufwärts beim Klettern, sondern auch abwärts beim Abseilen. Deshalb mein ganz ganz grosses Kompliment an die Klasse:
Gut, ja ausgezeichnet gemacht!
Das gleiche Kompliment geht aber auch an die Lehrerin Isabelle, an meine Gehilfin Barbara und an die Küchenmenschen Ruth und Paul. Danke!
Die Klasse war lebhaft, aber sehr angenehm. Altersbedingt (?) habe ich in solchen Jugendgruppen ab und zu Mühe, Gespräche aus dem hohen Schallpegel herauszufiltern – drei Tage danach bei den «Toten Hosen» im Letzigrund jedoch festgestellt, dass meine Ohren laut nicht immer als gleich laut wahrnehmen ...
;-))
Fotos © Isabelle F & Jürg Naegeli
